Die 3 Säulen von Solvency II beinhalten qualitative Anforderungen, quantitative Anforderungen und Offenlegungspflichten.

Die erste und dritte Säule verpflichten Versicherungen zu einer kontrollierten und transparenten Berichterstattung über die verwendeten Eigenmittel. Die zweite Säule verpflichtet zu einem verantwortungsvollen internen Steuerungssystem. Die Offenlegungspflicht (dritte Säule) schafft gegenüber dem versicherten Kunden Vertrauen in den sorgevollen Umgang mit dem verwalteten Vermögen.

Die Solvency II Richtlinie verlangt eine akribische Erfassung und Kategorisierung der verwendeten Eigenmittel. Je nach Qualität der internen oder externen Asset Daten führt dies zu unterschiedlichen Eigenkapitalanforderungen der Versicherungsgesellschaften. Je genauer ein Versicherungsunternehmen die Datenqualität ihrer Assets verwaltet desto besser kann es die Eigenmittel im Rahmen der Richtlinie bewirtschaften.

Ein durchdachtes internes Asset Management Tool mit einer guten Integration von hochqualitativen Marktdaten sowie ein effizientes Reporting Tool vereinfachen es dem Unternehmen, den Anforderungen des Regulators zu entsprechen.

Unser Beitrag

  • Umfangreiche Gap-Analyse der bestehenden Marktdaten zu den regulatorischen Anforderungen
  • Ausarbeitung von Lösungsansätzen zur Erfüllung der notwendigen Reportinganforderungen
  • Spezifikation und Analyse der Anforderungen des Regulators
  • Umsetzungsplanung
  • Projektmanagement
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