ESMA Q&A vom Juli 2018 verschärft die Vorgaben für Drittstaaten im grenzüberschreitenden Geschäft von Banken mit europäischen Anlegern. Schon bei MiFID II können Bankinstitute aus Drittstaaten Dienstleistungen und Produkte nur an europäische Kunden verkaufen, vorausgesetzt, die Initiative kommt ausschliesslich vom (potenziellen) Kunden. Mit den Q&A gilt nun auch zu beachten, dass die Initiative auf Instrumentenkategorie zu erfolgen hat. Die aufgeführten Beispiele verlangen eine sehr granulare Instrumentenaufteilung. Erschwerend kommt dazu, dass dies ungeachtet von einer vertraglichen Vereinbarung zu erfolgen hat.

 

Um Beratung weiterhin grenzüberschreitend tätigen zu können, müssen Banken aus Drittstaaten ohne Zweigniederlassung in der EU einige Prozess-, Kontroll- und Systemanpassungen durchführen.

Unser Beitrag

  • Analyse und Risikoevaluation des bestehenden globalen Angebotes
  • Definition und Einführung einer neuen Instrumentenkategorisierung gemäss ESMA Reverse Enquiry Standards
  • Vertragsanpassungen und Kommunikation an vorhandene Kunden
  • Schulung von Frontmitarbeiter und Einführung von neuen Richtlinien und Kontrollen
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